Rob und Tonneke de Vries sowie Fokko und Rianne Dijkstra waren langjährige Segler. Vor Kurzem haben sie ihre Segelboote gegen Motoryachten von Linssen getauscht. Beide Paare sind mit ihrer Linssen und dem hervorragenden Service von Jonkers Yachts so zufrieden, dass sie ein weiteres Boot bestellt haben, mit dem sie noch viele weitere Reisen im In- und Ausland unternehmen möchten. „Ein Segelboot bietet mehr Herausforderung, aber dass ein Motorboot sich so einfach fährt, macht einfach Spaß.“

Dank an:

Fokko und Rianne Dijkstra mit ihrer Grand Sturdy 500 Sedan

Fokko und Rianne Dijkstra mit ihrer Grand Sturdy 500 Sedan

Fokko und Rianne Dijkstra mit ihrer Grand Sturdy 500 Sedan
Rob und Tonneke de Vries und ihre Grand Sturdy 45.0 AC

Rob und Tonneke de Vries und ihre Grand Sturdy 45.0 AC

„Ohne Boot wäre unser Leben nicht komplett.“

In den 1980er Jahren fuhren Rob und Tonneke regelmäßig mit dem Fahrrad von Beverwijk nach Uitgeest, um sich Boote anzusehen. Im Jahr 1991 kauften sie dann ihr erstes Segelboot, eine Aloa 25. „Wir waren so stolz“, erinnert sich Rob. „Wir mieteten einen Liegeplatz in Uitgeest, wo wir von da an jedes Wochenende waren. An langen Wochenenden und in den Ferien sind wir zum IJsselmeer gefahren.“ Eines Sommertages verliebten sich Rob und Tonneke in eine Vindo 29. Sie kauften das Boot und steckten eine Menge Arbeit hinein. „Im Winter wurde der Lack vom Mahagoniaufbau entfernt. Das Holz wurde gefärbt und dann mit zehn Schichten Lack aufgehübscht. Nach den Segelwochenenden wurde der Aufbau mit einem großem Zelt abgedeckt, um den Lack zu schützen.“ 1996 übernahmen Rob und Tonneke eine Hallberg Rassy 31 von Freunden, einschließlich des Liegeplatzes in Enkhuizen. „Wir wollten aufs Meer und schlossen uns 1997 einer Flottille an. Entlang der belgischen Küste segelten wir nach London. Wir hatten bestes Wetter. Auf dem Rückweg schafften wir die Überfahrt von Ipswich nach IJmuiden an einem Stück.“ Auf die HR 31 folgte eine HR 36, mit der das Paar an die englische und die französische Küste segelte. Danach kauften sie eine neue HR 37 und schließlich eine HR 43. „Auch damit haben wir tolle Touren an die englische Küste gemacht.“ 

Die Hallberg Rassy 43 von Rob und Tonneke de Vries

Die Hallberg Rassy 43 von Rob und Tonneke de Vries

Segelnde Teenager
Bei Fokko und Rianne reicht die Liebe zum Segeln sogar noch weiter zurück. „Als Teenager sind wir in offenen Segelbooten gesegelt“, erzählt Fokko. „Nach unserer Hochzeit haben wir 1970 unser erstes 6,5 Meter langes Motorboot gekauft. Mit unserer Familie (vier Kinder) vergrößerten sich auch die Boote: von 6,5 m über 7,8 m und 8,5 m auf schließlich 10,6 m. Wir hatten ein kleines Segelboot und Surfbretter dabei.“ Im Jahr 1986 verkauften sie ihr letztes Motorboot. Danach mietete die Familie regelmäßig Segelboote, auf dem IJsselmeer und in Griechenland. „Ab dem Jahr 1996 hatte ich mehr Freizeit. Wir kauften eine Hallberg Rassy 42, mit der wir die belgische und niederländische Küste erkundeten. Später sind wir damit auch nach Texel und über das IJsselmeer gesegelt.“ Da ihre Kinder oft Freunde mitbrachten, wurde das Boot auf Dauer zu klein. Deshalb kaufte die Familie im Jahr 1999 eine HR 46 mit einer zusätzlichen Kabine. „Jedes Jahr haben wir den Ärmelkanal überquert und wirklich tolle Urlaube erlebt.“ Zehn Jahre später folgte die HR 54, die schneller und stabiler war. „Wir denken sehr gerne zurück an die schönen Segeltörns entlang der englischen Südküste, der Kanalinseln und der französischen Küste.“

Das Warten hat ein Ende
Rob und Tonneke haben es nicht immer bis an die englische Küste geschafft. „2019 waren wir auf dem Weg nach England, aber wie so oft wehte der Wind von Südwesten und wir kamen nur mithilfe des Motors voran. Darum haben wir in Stellendam angelegt. Abgesehen vom Bootfahren lieben wir Radfahren und Wandern. Und genau das haben wir dann auch getan: Wir haben in aller Ruhe alle möglichen Orte erkundet.“ 2019 war ein schlimmes Jahr für das Paar. Es verlor sechs Freunde und Verwandte, die alle um die 60 Jahre alt waren. „Wir haben früher oft gesagt, dass wir später einmal ein Motorboot kaufen werden. Aufgrund der Todesfälle haben wir beschlossen, nicht länger zu warten.“ Auf der Website von Jonkers Yachts fanden sie ihr Traumboot. „Wir besuchten die Werft und machten Probefahrten mit einer Sedan und einer Grand Sturdy 430 AC. Die AC gefiel uns am besten, weil man sie draußen steuern kann. Wir haben die Grand Sturdy 430 AC Mark II gekauft – ein wunderschönes, voll ausgestattetes Boot.“ Das Paar lobt den Service von Jonkers Yachts und Linssen: „Die Kommunikation ist angenehm und persönlich. Wenn wir Fragen haben, bekommen wir sofort eine Antwort. Und falls dies nicht sofort möglich ist, werden wir so schnell wie möglich zurückgerufen.“  

Die Hallberg Rassy 54 von Fokko und Rianne Dijkstra

Die Hallberg Rassy 54 von Fokko und Rianne Dijkstra

Infrage kam nur eine Linssen
Fokko und Rianne haben ebenfalls Jonkers Yachts besucht. Aufgrund von Riannes Knieproblemen hörten sie nach dreißig Jahren auf zu segeln. „Wir wollten unbedingt weiter Bootfahren, denn sonst wäre unser Leben einfach nicht komplett. Wir kannten Alexander von unserem festen Liegeplatz Marina Port Zélande. Er hatte uns oft gesagt, dass nur eine Linssen infrage käme, wenn wir nicht mehr segeln wollten.“ Während des Besuchs einer Linssen Boat Show erfuhren Fokko und Rianne von der Möglichkeit, schon bald Eigner eines Vorführbootes zu werden. „Die Linssen Grand Sturdy 470 Sedan Wheelhouse lag in Norddeutschland bei einem Händler in Papenburg. Wir ergriffen die Chance und fuhren zwei Tage später mit Alexander dorthin. Wir waren begeistert, unterschrieben den Vertrag sofort und zwei Wochen später hatten wir das Boot auch schon.“ Es folgten schöne Touren durch die Niederlande und Belgien, über die Maas, den Niederrhein, die Waal, die IJssel und die Randseen. Ihre Fahrsaison beginnt jedes Jahr Ende im April und führt sie hauptsächlich durch Zeeland. Zweimal im Jahr machen sie eine längere, etwa drei Wochen lange Reise. „Unser Traum ist es, eine große Tour zu machen, wie eine Rundfahrt über Maas, Mosel und Rhein oder eine Reise nach Berlin. Wir müssen nicht mehr wegen der einsetzenden Flut in aller Frühe aufstehen. Natürlich ist ein Motorboot weniger herausfordernd – aber wir sind schließlich auch schon 75 und 73 Jahre alt. Wir genießen nun das Reisen ohne Stress.“

Neues Boot im Bau
Rob und Tonneke wollten ihre erste Linssen im Frühjahr 2020 abholen. Da sie aber wegen der Coronapandemie nicht auf ihrem Boot schlafen durften, kam es nicht dazu. „Zum Glück kannte Alexander jemanden, der aus beruflichen Gründen eine Fahrerlaubnis hatte und unser Boot nach Enkhuizen gebracht hat.“ Die ersten Fahrten fühlten sich ungewohnt an. Sie fuhren zunächst nach Stavoren und Medemblik, später durch Friesland, Groningen, Drenthe und Overijssel. „Das Leben an Bord ist die reinste Erholung. Wir sind so zufrieden, dass wir inzwischen ein neues Boot bestellt haben: eine Linssen Grand Sturdy 45.0 AC, die gerade in Maasbracht gebaut wird. Unser Boot ist klasse, aber wir können es kaum erwarten, dass der Nachfolger fertig wird! Wir hoffen, noch viele Jahre fahren und Reisen nach Belgien, Deutschland und Dänemark unternehmen zu können.“

Freude über viele weiter Jahre
Auch Fokko und Rianne haben eine neue Linssen bestellt. „Unser Boot ist zuverlässig, hat gute Fahreigenschaften und ist ein echter Hingucker. Der gute Service durch Alexander ist das größte Plus von Linssen. Vor der Wintereinlagerung geben wir ihm die Schlüssel. Und im Frühjahr wird das Boot intensiv gewartet und auf Hochglanz poliert. Als wir Ende 2019 die Schlüssel abgaben, zeigte uns Alexander Zeichnungen der Grand Sturdy 500 Sedan. Das Modells befand sich damals noch in der Entwicklung. Wir freuen uns darauf, unser Boot in Empfang nehmen zu können. Nächstes Jahr am 3. Mai soll es so weit sein. Und wir hoffen, dass wir lange Freude an unserer neuen Linssen haben werden.“