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Am 16. November letzten Jahres läuteten wir gemeinsam mit 600 Gästen unser Jubiläumsjahr 2019 ein. Es war ein großartiger Abend voller Höhepunkte.
Dazu gehörten die Ansprache von Michael Steenhoff (Branchenverband Hiswa), die persönlichen Glückwünsche unseres Bürgermeisters Stef Strous sowie die Präsentation unserer neuen Grand Sturdy 450 Variotop®, und das alles natürlich im Beisein unseres 97-jährigen Unternehmensgründers und Opas Jac. Linssen. Wie hat er das genossen!
Und wir auch. Ihre Anwesenheit, die Komplimente über unsere Werft, über unsere Produkte und Mitarbeiter.

In diesem Jubiläumsjahr stehen viele schöne Aktivitäten auf dem Programm. Mehr Informationen dazu finden Sie in unseren sozialen Medien und auf unserer Webseite. Dort können Sie sich für eine oder für mehrere Aktivitäten anmelden.

Den Startschuss für diese Aktivitäten fiel auf der BOOT Düsseldorf, wo wir an unserem Stand zunächst dem BOOT-Team (Petros Michelidakis, Arne von Heimendahl und Viktoria Marx) zum 50-jährigen Jubiläum der Messe gratulierten und anschließend mit unseren Gästen einen Toast auf 70 Jahre Linssen ausbrachten.

Nun sitzen wir wieder an unseren Schreibtischen in Maasbracht. Die BOOT Düsseldorf, die neun Tage dauerte, ist vorüber. Wir zählten 3600 Besucher an unserem Stand und knüpften viele neue Kontakte. Wir konnten auch Kunden begrüßen, die uns berichteten, wie viel Freude sie an ihrer Linssen haben und dass sie das bevorstehende Frühjahr kaum erwarten können. (Das Gefühl kennen wir natürlich!)

Für uns ist die Messezeit wie eine andere Welt, während in Maasbracht alles weiter seinen Gang geht, wobei freilich das Sales- und das Boating-Holidays-Team kurz „offline“ sind. Auf der BOOT haben wir immer am Vormittag zusammen mit unseren internationalen Vertretern den Stand ordentlich hergerichtet (ja tatsächlich, sie können alle staubsaugen und abwaschen!), über die neuen Kontakte gesprochen und dann in aller Frische wieder die vielen Menschen, die wir für den Wassersport begeistern wollen, empfangen. Eine Woche, die viel Energie kostet, der wir aber mindestens ebenso viel Energie verdanken.
In dem Augenblick, in dem ich dies zu Papier bringe, stehen wir kurz vor der „Belgian Boat Show“ in Gent, der „Suisse Nautic“ in Bern und unserem eigenen „Collection Weekend“ in Maasbracht.
Wenn Sie dies lesen, haben wir diese Veranstaltungen schon hinter uns und bereiten wir uns auf die inzwischen Tradition gewordene „Linssen In-Water Boatshow“ vom 5. bis 8. April vor. Dann liegt ein Großteil unserer Boote im Wasser und können Sie selbst ausprobieren, wie es sich auf einer Linssen anfühlt. Auch unsere neueste Grand Sturdy 450 Variotop® ist dann im Hafen und wird zum ersten Mal mit Neugierigen auslaufen.

Bevor wir die neue Bootssaison starten, steht auf unserem privaten Programm noch Wintersport. Eine Woche mit Skiern und Familie in die Schweiz (Mathijs und Sophie können es kaum abwarten) und danach weiter nach Österreich zur Hochzeit von Cousine Nicole (der Zwillingsschwester von Wendy, bei den meisten bekannt als „Wendy von LBH“). Nach unserer Heimkehr (Ende März) ist es Zeit für die erste Bootsfahrt. Und zum Pläneschmieden für den kommenden Sommer. Wird es wieder Zeeland? Die belgische Küste? Oder doch Friesland? Nichts Schöneres als Reisepläne machen, aber ob sie Wirklichkeit werden? Das wissen wir dann im August.

Gern erfahren wir natürlich auch etwas über Ihre Reisepläne in der kommenden Saison. Große neue Vorhaben oder eine ähnliche Tour wie in den anderen Jahren? Wollen Sie Ihre Erlebnisse mit uns und den Lesern des Linssen Magazine teilen? Setzen Sie sich dann mit uns in Verbindung über info@linssenyachts.com.
Sind Sie mit dem Boot oder dem Wagen in der Nähe? In Maasbracht steht die Tür für Sie jederzeit offen und immer eine Tasse Kaffee bereit!

Wir wünschen Ihnen im Voraus einen guten Saisonstart!

Yvonne Linssen

Welch ungewöhnlich schönes Frühjahr haben wir doch gehabt und was für einen Sommer. Dann gibt es nichts Besseres, als auf dem Wasser zu sein. So auch wir. Wir waren regelmäßig auf verschiedenen Booten und mit wechselnder Besatzung unterwegs.
Das Frühjahr bot einige Wassersporthöhepunkte.
Am Anfang stand die jährliche Ostertour, bei der 10-15 Linssen-Yachten gemeinsam von Maasbracht die Willemsroute über Weert, Maasmechelen (B) und mit einem kurzen Zwischenstopp in Rekem (B) nach Maastricht fahren und Ostermontag über den Julianakanal wieder nach Maasbracht zurück. Im frühen April war es noch kalt, aber wieder hatte sich eine gut gelaunte Gruppe internationaler Linssen-Eigner zusammengefunden, die sich zudem alle über den Besuch des Osterhasen während des Törns freuten. Es wurden Erfahrungen ausgetauscht und neue Kontakte geknüpft.

Später im Frühjahr durfte ich zusammen mit Paul, Alexander und Erwin die „Gaudium Vitae“ (Grand Sturdy 500 AC Variotop®) für das Fotoshooting zur Isle of Wight steuern. Eine unvergessliche Tour auf einem noch schöneren Boot. Die Überfahrt von Blankenberge nach Brighton war abwechslungsreich. Immer hatten zwei von uns die Wache, jeweils für drei Stunden. Im Dunklen über das Meer fahren und sehen, wie es langsam hell wird, war ein schönes Erlebnis. Die Schifffahrtsstraße passierten wir in dichtem Nebel. Wir hatten flache See und starken Wellengang und auf der Route von Brighton nach Beaulieu herrlichen Sonnenschein. Das Wetter war so schön, dass wir – natürlich angeleint und mit Weste – entlang der Küste auf der Vordeck sitzen konnten. Die letzte Etappe war kurz und führte von Beaulieu nach Cowes, wo wir die 500 mit Wehmut der Fotocrew überließen. Sie war doch ein bisschen „unser Schiff“ geworden….
Ein anderer denkwürdiger Moment in diesem Frühjahr war die Eröffnung des Showroom von Jonkers Yachts in der Marina „Port Zélande“. Zusammen mit Russell Currie (dem Geschäftsführer von Fairline) haben wir das Jonkers-Team gepriesen. Das hatten sie verdient. Es ist ein prächtiger Showroom geworden. Sollten Sie Gelegenheit dazu haben – es lohnt sich wirklich, einen Blick hineinzuwerfen. Die Veranstaltung war nicht nur bis ins Kleinste perfekt organisiert, es war auch sehr gesellig. Jeder, der dort war, wird es bestätigen.

Für mich persönlich war der schönste Moment die Flottenschau. Wir fuhren mit 27 (!) Linssen über das Grevelingenmeer. Noch nie war ich so stolz. Wirklich phan-tas-tisch. Unerhört schön, so viele Gleichgestimmte zusammen zu sehen. Das Foto (auf S. 43) vermittelt einen Eindruck davon.

In diesem Sommer sind wir das erste Mal drei Wochen hintereinander mit unserer Familie und in unserer eigenen „Henri Mer“ auf Tour gewesen. Wir sind erst nach Well (am Leukermeer) und dann ein paar Tage mit Verwandten und Freunden nach Zeeland gefahren. Mathijs (6) wollte unbedingt Krebse fangen. Nichts zu machen. Jeden Tag stand er mit Eimer und Angel klar, um loszuziehen. Die Kinder der „Hafennachbarn“ (Isabel und Olivier) gingen mit. Stolz kamen sie eine Stunde später zurück, um zu erzählen, dass sie 14 Krebse gefangen hatten. Noch heute spricht er davon. Danach sind wir noch weiter bis Blankenberge, für unsere Kinder die erste Fahrt über See. Mathijs konnte sich an den vielen großen Schiffen kaum satt sehen und für Sophie (4) war es vor allem spannend.

Wir freuen uns schon auf den nächsten Frühling, aber hoffentlich wird der Herbst mild und können wir noch etwas schippern ..., denn es zieht uns immer wieder aufs Wasser....

Die Jahreszeiten
Von den vier Jahreszeiten hat jede ihren Charme. Natürlich ist der Sommer die Wassersportsaison, teilweise auch der Frühling. Aber auch der Winter hat seinen Reiz: Kälte, Schnee, Eis und Wintersport. Den Niederländern liegt das Schlittschuhlaufen im Blut. Über die Menschen aus den Alpen sagt man manchmal, sie würden mit Skiern an den Füßen geboren. Die Niederländer wahrscheinlich mit Schlittschuhen. Am heutigen Tag wird ganz vorsichtig von einer „Elfstedentocht“ gemunkelt. Es wäre toll, könnten die Niederländer nach 21 Jahren wieder zur „Tour der Touren“ aufs Eis. (Wenn Sie dies lesen, wissen wir, ob es geklappt hat oder doch wieder nur beinahe.)
Aber in ein paar Monaten, im Sommer, können Sie selbst die „Elfsteden“-Route abfahren und Ihre eigene „Elfstedentocht“ wesentlich komfortabler vom Achterdeck einer Linssen aus erleben. Zum Glück ist das jedes Jahr möglich, allerdings unter Berücksichtigung einer Durchfahrtshöhe von 2,5 m, einer Höchstbreite von 3,9 m und eines maximalen Tiefgangs von 1,3 m.

Die Familie Linssen hat neben ,Stahl’ und ,Wasser’ auch ,Schnee’ im Blut. Jedes Jahr fahren (fast) alle von uns in die französischen, österreichischen oder Schweizer Alpen.
So auch diesen Winter. Unsere Kinder haben – wie ich auch – das Skilaufen mit der Muttermilch aufgesogen. Ich selbst begann damit, als ich drei Jahre alt war. Mathijs und Sophie auch. Mit Mathijs (6) zusammen gleite ich inzwischen die Pisten hinab. Sophie (3,5), die im Dezember damit anfing, überraschten wir während ihrer letzten Kursstunde, als sie aus voller Kehle singend über die Piste fuhr. Phantastisch. Nichts Schöneres, als wenn das eigene Kind sich für etwas begeistert, was einem selbst großen Spaß macht. Man spürt bei beiden, dass sie die Schweiz lieben. So isst Mathijs kein „Croissant“ beim Frühstück, sondern einen „Laugengipfel“ oder ein „Laugenbrötchen“. Abends gehen wir nicht in ein „Restaurant“, sondern zu „Ueli“ (dem Koch), und die Skischule ist von „Hombi“. Zwischendurch trinken wir Kaffee bei „Tante Manda“.

Aber zurück zum Wasser. Mathijs fragt nahezu täglich, wann wir endlich wieder mit dem Boot fahren. Ob es regnet, schneit, stürmt oder friert, macht ihm nichts aus.
„Es ist doch einfach schön auf dem Boot, Mama.“ Ja, genau. Sag das ruhig jedem, der unseren Showroom betritt, Junge. „OK, Mama.” Und er hat recht. Das Leben an Bord ist die reinste Erholung. „Einfach lustig“ in Kindersprache. Um das wirklich zu verstehen, muss man es einmal mitgemacht haben. Zum ersten Mal bei uns während einer Probefahrt. Vielleicht chartern Sie bald danach ein Schiff bei Linssen Boating Holidays? Aber am allerschönsten ist es dennoch auf dem eigenen, ganz nach Wunsch eingerichteten Boot, mit dem man ablegt, wann und wo immer man will, um das Wasser zu genießen. Dürfen wir Sie einmal einladen, dies zusammen mit uns zu erleben?

Ich hoffe, Sie alle in unserem Showroom begrüßen zu können oder unterwegs auf dem Wasser, auf einer unserer Bootsmessen oder vielleicht vorher noch auf dem friesischen Eis!

Die Fahrsaison klingt leider schon wieder aus. Auch dieses Jahr habe ich in meiner Mailbox und auf den sozialen Medien viele „Abenteuergeschichten“ von Ihnen gefunden oder Sie haben sie mir in unserem Showroom persönlich erzählt.
Wir selbst waren unterwegs mit unserer „Henri Mer“, einer 40.0 AC, und haben die Zeit genossen. Weit sind wir nicht gekommen, aber schön war es. Losgefahren sind wir ab Kessenich, unserem Lieblingsstrand. Danach lagen wir mehrere Tage in Roermond, bevor wir Richtung Weil weiterfuhren. Schließlich haben wir im Ferienpark Leukermeer in Well einen Platz gefunden, an dem wir einige Tage blieben. Für die Kinder war es herrlich. Sie hatten Strand, Wasser und eine Schwimmhalle. Außerdem wurde ihnen auf dem Parkgelände reichlich Abwechslung geboten. Kurzum, echter Urlaub. Das Feine am Bootsurlaub ist, dass es eigentlich nie wirklich schlechtes Wetter gibt. In jeder trockenen Minute ist man ja tagsüber im Freien. Sobald sich der Regen verzogen hatte, stürmten Mathijs und Sophie mit ihren Keschern auf dem Steg. Auf meine Frage, „passt ihr auch gut auf“, lautete Sophies (3 Jahre) Standardantwort: „Mama, es kann doch nichts passieren, ich habe doch meine Schwimmweste an?“ Ja, tatsächlich. So kann man es auch sehen.

Eine neue Beschäftigung für sie waren Fahrten im Beiboot (zusammen mit uns). Ein echtes Abenteuer. Dann entdeckt man Stellen, an die man mit dem „großen“ Boot nicht kommen kann. Oder man geht beim Ankern mal kurz per Beiboot an Land an. Die Kinder wissen inzwischen recht gut, was der „Totmannsknopf“ ist und wozu er dient und legen ihn auch konsequent um, wenn sie manchmal selbst steuern dürfen.

Unterwegs trafen wir mehrere Linssen. So lagen wir etwa neben der „Pic du Soleil“ (36.9 AC) und der „Fleur“ (29.9 AC Traveller) und auf der Fahrt winkten wir u.a. der „Girah“ (410 AC Variotop), der „Aurora“ (34.9 AC) und der „Louise“ (25.9 SCF) zu. Wir freuen uns immer, begeisterten Linssen-Skippern zu begegnen.

In den Häfen sprachen uns oft Eigner anderer Boote an. Wir bekamen viele Komplimente. Darauf sind wir selbstverständlich sehr stolz.
Mittlerweile hat schon die Messesaison 2017/2018 begonnen und präsentieren wir (einen Teil) unserer neuen Grand Sturdy-Reihe. Die Arbeiten an der neuen 45.0 AC laufen noch auf Hochtouren (auf unserem VLOG zu verfolgen), ebenso die an der spektakulären Grand Sturdy 500 AC Variotop®. Diese Neuheiten können Sie sich ab November in unserem Showroom ansehen.
„Henri Mer“ darf noch etwas im Wasser plätschern – für uns, aber auch ein bisschen für Sie. Um einmal selbst die neue 40.0 AC zu erleben, dürfen Sie mit ihr auf Probefahrt gehen. Haben Sie Interesse, können Sie gern Kontakt mit einem unserer (inter)nationalen Vertreter aufnehmen oder mit Ihrem Ansprechpartner in Maasbracht.

Wir hoffen, Sie bald in Maasbracht zu begrüßen, spätestens auf der „Linssen Yachts Boat Show“ vom 18. bis 20. November.

Zuerst möchten wir Ihnen und Ihrer Familie die allerbesten Wünsche für 2017 überbringen und wünschen immer ein Handbreit Wasser unter dem Kiel.
Bis zur Fahrsaison dauert es zwar noch einige Monate, aber in der Zwischenzeit sind Sie ganz herzlich willkommen in Maasbracht, um hinter die Kulissen zu schauen. Momentan wird nämlich sehr hart an der neuen DOT Zero-Reihe (35.0 – 40.0 – 45.0) gearbeitet, aus der die ersten Yachten für 2017 geplant sind. Es wird ein innovatives Jahr werden bei Linssen!

Vielleicht haben Sie auch unser Video-Log schon auf unserem Youtube-Kanal gesehen? Darin begleiten wir die unterschiedlichen Produktionsphasen der Grand Sturdy 35.0 AC und Sedan und der Grand Sturdy 40.0 AC und Sedan. Auch die 45.0 und 500 werden später in unserem Vlog auftreten.

In diesem Special des „Linssen Magazine“, das Sie in den Händen halten, werden u. a. neue Produktionsbilder der .0-Serie gezeigt. So können Sie online (Webseite und Vlog) und offline (in diesem gedruckten Magazin) die Fortschritte verfolgen.

Außerdem wird (und wurde sogar während der Weihnachtsferien) an der neuen Grand Sturdy 500 AC Variotop weitergearbeitet und entwickelt, von der mit Recht gesagt kann werden, dass sie DAS neue Flaggschiff werden wird. Diese Yacht wird bis ins kleinste Detail durchentwickelt und wird die beste Verdrängeryacht in ihrer Klasse werden. Das verspreche ich Ihnen! Diese neue 50 Fuß wird viele bekannte Linssen USP’s bekommen, aber auch eine Menge neuer Innovationen, die Stück für Stück in den kommenden Monaten vorgestellt werden.

Folgen Sie uns gerne weiterhin! Es würde mich freuen, Sie demnächst in Maasbracht oder auf einer der Frühlingsshows in Europa zu sehen.

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"The Variotop roof is one of the 500's finest features, transforming the beautifully insulated wheelhouse into an open air mezzanine".

Motor boat & Yachting, Vol 167; May 2019 - Jack Haines on the Grand Sturdy 500 AC Variotop

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Linssen Magazine no 54

March 2019
   

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