Die neuen Linssen-Spritzkabinen wurden so aufgestellt, dass die frisch gestrahlten Kaskos auf überdachtem Wege in die Kabine gefahren werden können. Ein spektakuläres Detail der neuen Konservierungshallen bei Linssen Yachts ist die Fußbodenheizung. Der riesige, weit verzweigte Heizungskreislauf umfasst insgesamt drei Kilometer lange Leitungen, die in einem spiegelglatten, 20 Zentimeter starken Boden verlegt wurden!

Das Geheimnis von Linssen Yachts besteht nämlich seit jeher darin, die Kaskos während des gesamten Konservierungsprozesses 24 Stunden pro Tag, 7 Tage pro Woche auf einer Temperatur über der Umgebungsluft zu halten, so dass sich kein Kondenswasser bilden kann.
Werden Lackschichten auf einen Kasko aufgetragen, der kälter ist als die Umgebungsluft, so kann es durch die unvermeidliche Kondensbildung zu Problemen kommen.

 

Selbst die teuersten Lacke werden wertlos, wenn sie unfachmännisch oder unter schlechten Arbeitsbedingungen aufgetragen werden. Wird aus Kostengründen nachts die Heizung abgestellt und morgens wieder aufgedreht, ist das alles andere als förderlich für die Konservierung eines Stahlschiffes. Dank der Fußbodenheizung stehen Linssen-Kaskos ununterbrochen auf einer Art Wärmplatte, die niemals abkühlt. So wird Energie gespart und gleichzeitig die Qualität des Produkts und des gesamten Verfahrens verbessert.
Die Experten von Linssen Yachts gehen das Konservierungsthema wissenschaftlich an. Ihre Infrastruktur und Arbeitsweise sind - gemessen an Yachtbaustandards - fast schon “klinisch” zu nennen!

Unsere Empfehlung: Besuchen Sie die Werften, deren Schiffe Sie in Betracht ziehen, und fragen Sie gezielt nach Details über die Konservierung, die Lackaufbringung und die verfügbaren technischen Mittel. Vergleichen Sie diese Informationen anschließend objektiv mit Linssen Yachts ... und treffen Sie dann Ihre Entscheidung.

Linssen-Konservierung.
Gemessen an Yachtbaustandards fast schon klinisch

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