Unser neuestes Familienmitglied befindet sich seit 25. Februar 2016 auf der Logicam-II-Fertigungslinie!

Ich verstehe immer besser, weshalb die meisten von Ihnen während des Baus so oft einen Blick auf ihr Schiff werfen wollen. Es ähnelt ein wenig dem Gefühl bei einer Schwangerschaft: vorausblicken auf die bevorstehende Geburt.

Die Männer in der Fertigungshalle beginnen schon zu lachen, wenn ich wieder einmal mit meinem iPhone in der Hand vorbeikomme, um Fotos zu machen, von jeder Ecke, jedem Schlauch, jedem Kabel und Bauteil. Inzwischen habe ich schon 139 Fotos gespeichert, vom anfänglichen „Stahlpaket“ bis heute. Sie steht jetzt auf Arbeitsplatz 1. Das wird ein dickes Album!
Nun noch den Namen darauf setzen … „Henri Mer“. Jetzt ist es wahr geworden, nicht länger Baunummer 3293, nein: „Henri Mer“. Unsere Yacht. Bei Ihnen erkundige ich mich oft nach der Geschichte, die sich hinter einem Namen verbirgt. Ich will Ihnen gern auch die unsere erzählen. Vor langer Zeit hatten wir ein kleines Boot in der Familie. Es hieß „Henri Mer“, ein Wortspiel, das sich auf die köstlichen Weine von der Domäne „Henri Maire“ bezog. „Maire“ wurde zu „Mer“, verband also Wasser(-sport) und Wein. Denn das passt ganz offenbar gut zusammen… Ich habe sehr schöne Jugenderinnerungen daran. Und so wurde unsere Grand Sturdy 410 AC also auch eine „Henri Mer“.

Mathijs freut sich schon. Denn bevor die „Henri Mer“ im Charterstützpunkt in Kinrooi liegen wird, machen wir auf ihr zusammen mit den Kindern einen längeren Törn. Und nach uns auch noch Ruben eine Woche lang mit seiner Familie. Wie uns das gefallen hat, erfahren Sie noch. Auch, wo wir gewesen sind. Halten Sie ruhig während der Saison Ausschau nach der „Henri Mer“. Irgendwann in den Monaten Juli und August können Sie mich oder Ruben mit Familie an Bord entdecken.
Danach, Luc und Arlette, kommt sie echt zu euch. Dann beginnt ihr Leben als Charteryacht. Ich hoffe, dass alle Gäste sie mit der gleichen Liebe wie wir behandeln werden und viel Spaß an Bord haben.
Warum unser Schiff vermieten? Ganz einfach, wir haben zu wenig Zeit, um regelmäßig selbst mit ihr unterwegs zu sein, wollen aber trotzdem gern ein eigenes Boot besitzen. Wir reservieren sie jedes Jahr 2 bis 4 Wochen für uns, die restliche Zeit kann sie dann mit anderen Wassersportfreunden herumschippern. So können viele Menschen ohne großen Aufwand die Freuden einer Bootsreise entdecken. Einfach mal ausprobieren, ob es auf dem Wasser auch wirklich schön ist.

Dass das sehr angenehm ist, wissen Sie und ich natürlich schon lange. Noch besser aber wäre es, wenn wir noch mehr Menschen überzeugen können, mit uns mitzufahren. Am besten natürlich auf einer Linssen. Aber das brauche ich Ihnen nicht zu erklären. Das tun die Yachten von selbst. Und so schließt sich der Kreis wieder. Erst mieten – und sich selbst überzeugen, und dann…. Mitglied der Linssen Owners Group NL/B, der Linssen Yachts Eigner Vereinigung, der Linssen Owners UK Association, des Linssen Club Schweiz, des Linssen Owners Club Finland oder „einfach“ der großen internationalen Linssen-Familie werden!
Ich wünsche Ihnen allen eine schöne Fahrsaison!

P.S.: Leider habe ich noch nichts von Legoland gehört.

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