Slowenien. Wo sich die Alpen im Mittelmeer spiegeln

Slowenien ist zwar ein kleines, auf Grund seiner vielen unterschiedlichen Landschaften aber sehr abwechslungsreiches Land. Es erstreckt sich von den Alpen bis hin zum Mittelmeer. Wenn Sie mit Ihrer Linssen vor der slowenischen Küste vor Anker gehen, befinden Sie sich bereits mitten in Zentraleuropa. Das besondere an Sloweniens geographischer Lage ist die Nähe zu mehreren europäischen Kulturhochburgen. Im Norden liegt Wien, im Süden das kroatische Istrien und im Westen Italien mit Triest und Venedig. Und dass Sie sich mitten im kulturellen Herzen Zentraleuropas befinden, zeigt sich auch an der Verschmelzung der vielen externen Einflüsse, die ihren Weg in die slowenische Kultur gefunden haben.

Linssen Yachts in Slovenia

Text und Fotos Slowenischer Tourismusverband

Legen Sie mit Ihrer Linssen in der vollausgestatteten Marina von an und erkunden Sie diese wunderbare Stadt. Es bedeutet wörtlich übersetzt "Blumenhafen", ob­wohl auch der Rest der slowenischen Küste diesem Ort in Nichts nachsteht. Vielleicht führt Sie Ihr Weg direkt in eines der vielen erstklassigen Restaurants, oder aber Sie verbringen den Abend im Spielkasino. Den Besuchern der slo­wenischen Küste bietet sich eine Vielzahl von Frei­zeit­mög­lichkeiten, ob Sie sich nun für eine der vielen kulturel­len und sportlichen Veranstaltungen entscheiden, die be­rühm­ten Quellen und Moorbäder besuchen, Fitness be­trei­ben oder sich in den traditionsreichen Thermalheilbädern entspannen möchten.
Unweit von lädt das alte Städtchen Piran mit seinem mittelalterlichen Stadtkern zu einem Besuch ein. Die Stadt und ihre Umgebung sind reich an historischen Denkmälern und architektonischer Tradition. Während eher ein Vergnügungsort ist, schlägt Piran seine Besucher mit charmanten Schläfrigkeit und mittelalterlicher Eleganz in den Bann.
Etwa eine Autostunde von der Küste entfernt beginnt die Karstregion, weltbekannt für ihre unterirdischen Schätze. Hier liegt die Postojna-Höhle, ein riesiges, unterirdisches Höhlensystem, das zu den bekanntesten Höhlen Europas zählt. Eine Besichtigungstour führt Sie durch die einzelnen Säle mit ihren unvergleichlichen Stalaktiten und Stalag­miten. Der bekannte Bildhauer Henry Moore nannte die Postojna-Höhle die "großartigste Galerie von Mutter Natur". Einige Kilometer vom Höhleneingang entfernt steht eines der malerischsten Bauwerke Sloweniens: das Höhlenschloss Predjama. Kühn krallt es sich an eine 100 m hohe Steilwand und besticht mit seiner nahezu arroganten Schlichtheit. Letzter Schlossherr war der Räuberbaron Erazem. Als sein Schloss angegriffen wurde, trotzte er den Belagerern und schickte ihnen sogar frische Früchte hinunter, bis er letztendlich von einer Kanonenkugel tödlich getroffen wurde.

getroffen.

Slowenien. Wo sich die Alpen im Mittelmeer spiegeln

Slowenien ist zwar ein kleines, auf Grund seiner vielen unterschiedlichen Landschaften aber sehr abwechslungsreiches Land. Es erstreckt sich von den Alpen bis hin zum Mittelmeer. Wenn Sie mit Ihrer Linssen vor der slowenischen Küste vor Anker gehen, befinden Sie sich bereits mitten in Zentraleuropa. Das besondere an Sloweniens geographischer Lage ist die Nähe zu mehreren europäischen Kulturhochburgen. Im Norden liegt Wien, im Süden das kroatische Istrien und im Westen Italien mit Triest und Venedig. Und dass Sie sich mitten im kulturellen Herzen Zentraleuropas befinden, zeigt sich auch an der Verschmelzung der vielen externen Einflüsse, die ihren Weg in die slowenische Kultur gefunden haben.

Linssen Yachts in Slovenia

Text und Fotos Slowenischer Tourismusverband

Legen Sie mit Ihrer Linssen in der vollausgestatteten Marina von an und erkunden Sie diese wunderbare Stadt. Es bedeutet wörtlich übersetzt "Blumenhafen", ob­wohl auch der Rest der slowenischen Küste diesem Ort in Nichts nachsteht. Vielleicht führt Sie Ihr Weg direkt in eines der vielen erstklassigen Restaurants, oder aber Sie verbringen den Abend im Spielkasino. Den Besuchern der slo­wenischen Küste bietet sich eine Vielzahl von Frei­zeit­mög­lichkeiten, ob Sie sich nun für eine der vielen kulturel­len und sportlichen Veranstaltungen entscheiden, die be­rühm­ten Quellen und Moorbäder besuchen, Fitness be­trei­ben oder sich in den traditionsreichen Thermalheilbädern entspannen möchten.
Unweit von lädt das alte Städtchen Piran mit seinem mittelalterlichen Stadtkern zu einem Besuch ein. Die Stadt und ihre Umgebung sind reich an historischen Denkmälern und architektonischer Tradition. Während eher ein Vergnügungsort ist, schlägt Piran seine Besucher mit charmanten Schläfrigkeit und mittelalterlicher Eleganz in den Bann.
Etwa eine Autostunde von der Küste entfernt beginnt die Karstregion, weltbekannt für ihre unterirdischen Schätze. Hier liegt die Postojna-Höhle, ein riesiges, unterirdisches Höhlensystem, das zu den bekanntesten Höhlen Europas zählt. Eine Besichtigungstour führt Sie durch die einzelnen Säle mit ihren unvergleichlichen Stalaktiten und Stalag­miten. Der bekannte Bildhauer Henry Moore nannte die Postojna-Höhle die "großartigste Galerie von Mutter Natur". Einige Kilometer vom Höhleneingang entfernt steht eines der malerischsten Bauwerke Sloweniens: das Höhlenschloss Predjama. Kühn krallt es sich an eine 100 m hohe Steilwand und besticht mit seiner nahezu arroganten Schlichtheit. Letzter Schlossherr war der Räuberbaron Erazem. Als sein Schloss angegriffen wurde, trotzte er den Belagerern und schickte ihnen sogar frische Früchte hinunter, bis er letztendlich von einer Kanonenkugel tödlich getroffen wurde.

getroffen.

Karstgegend

Die Karstgegend ist be­kannt für ihre exzellenten Weine und die hervorragende Küche. Der einzigartige, dunkelrote Teran ist ein gehaltvoller und an­ge­nehm würziger Wein, auf den manche Leute schon "aus rein medizinischen Gründen" nicht ver­zich­ten möchten.
Schmack­haftes Fleisch wird im Karstwind (Burja) luft­ge­­trocknet. Bekannteste Spe­­zialität ist der Pros­ciutto mit seinem verführerischen Wacholder­aroma. Nördlich der Karst­gegend liegen die Hügel von Goriška Brda und die Täler von Vipavska Dolina, die zu den Spitzenweinanbaugebieten zählen.

Wenden wir uns nach diesen kulinarischen Genüssen Richtung Norden, in die slowenische Bergwelt. Im Herzen der slowenischen Alpen liegt das malerische Flusstal des türkisgrünen . Hier trifft sich die Weltelite der Kajakfahrer und Kanuten zu ihren Wettkämpfen, und Fliegenfischer stellen der schwer zu fangenden -Forelle nach. Der Fluss bietet viele Wassersportmöglichkeiten, vom Rafting über das Canyoning bis hin zum Angeln. ist auch ein guter Ausgangspunkt für Ausflüge in die beeindruckende, aber gut zugängliche Bergwelt Sloweniens. Kletterfreunde sollten sich am Aufstieg auf den Triglav versuchen.
Wer es etwas ruhiger angehen möchte, der kann sich in einem der über einem Dutzend renommierten Bäder entspannen, die nicht weit voneinander entfernt liegen. Kein Wunder, denn das gilt für alle Wege in Slowenien. Ein wesentlicher Vorteil dieses Landes, denn mit dem Auto lassen sich alle Sehens­wür­dig­keiten innerhalb von ein oder zwei Tagen erreichen. Na­tür­lich nur, wenn Sie sich nicht zu einem längeren Aufenthalt in einer der vielen slowenischen Weinregionen entschließen ...

Sie werden begeistert sein von der Vielfalt der slowenischen Land­schaft. Daher wird Slo­we­nien oft auch als Minia­tur­ausgabe Europas bezeichnet. Und tatsächlich bietet die landschaftliche Vielfalt einen besonderen Reiz, der mehr ist, als die bloße Abfolge verschiedener Landschaften, nämlich die besondere Magie der spontanen Synthese unterschiedlichster Natur- und Kulturwerte.

Entdecken Sie mit Ihrer Linssen-Yacht die blaue Adria mit ihren 1.185 Inseln und Riffs und besuchen Sie Slowenien. Sie werden es nicht bereuen.
Falls Sie Informationen oder Hilfe wünschen, wenden Sie sich bitte an den Linssen-Vertreter an der Adria: Cantal d.o.o., Ljubljana (www.cantal-marine.si | info@cantal-marine.si).

getroffen.

Portoroz

Im Yachthafen von Portorož, wo die internationale Internautica Boat Show stattfindet, liegen noch die alten Fischerboote aus Holz, mit denen die slowenischen Küstenfischer jahrelang aufs Meer hinausfuhren. Die Seefahrt hat hier Tradition. Und nicht zuletzt dieser Tradition ist es zu verdanken, dass die Internautica in nur neun Jahren zur wichtigsten Wassersportmesse an der Adriaküste geworden ist.

Internautica
Dass die internationale Bootsmesse sich in kürzester Zeit zu einer renommierten Veranstaltung von Format entwickeln konnte, ist u.a. auch auf ihren attraktiven Standort zurückzuführen. Badegäste aus Italien, Österreich und Süddeutschland verbringen schon seit Jahren ihren Urlaub in Portorož. Die erste Internautica war daher noch stark auf diese Zielgruppe ausgerichtet. Aus logistischen Gründen wurden im ersten Jahr der Messe vor allem Schiffe aus Slowenien und Italien gezeigt. Nachdem die Internautica sich in Portorož etabliert hatte, fanden bald auch Aussteller aus anderen Teilen der Welt - insbesondere aus Europa und den USA - den Weg nach Slowenien. Die meisten Besucher stammen aus Osteuropa und den ehemaligen Teilrepubliken Jugoslawiens. Aber auch die Kaufkraft der einheimischen Wassersportler nimmt allmählich zu. Einer der ersten Aussteller, die nicht aus dem Mittelmeerraum stammen, war Linssen Yachts. Die niederländische Werft ist in diesem Jahr bereits zum dritten Mal vertreten.
Die Internautica bietet den großen Vorteil, dass die Ausstellungsschiffe im Wasser liegen, so dass den Besuchern Probefahrten angeboten werden können. Wenn die Messe im nächsten Jahr ihr zehnjähriges Jubiläum feiert, werden zusätzliche Stege eingerichtet, damit noch mehr Schiffe präsentiert werden können.

Internationales Publikum
Die Besucherzahlen steigen von Jahr zu Jahr. Neben Slowenen zieht die Internautica auch immer mehr Wasserportfreunde aus dem Ausland an. Die Hotels in Portorož sind während der Messe komplett ausgebucht. Es kommen Besucher aus Kroatien, wo der Wassersporttourismus im Aufwind ist, Besucher aus Norditalien, die festgestellt haben, dass Portorož viel näher ist als Genua und dass alle Neuheiten auch hier zu sehen sind, und Besucher aus Österreich, die zwar keine eigene Küste besitzen, aber das Wasser dennoch lieben. Und es kommen Besucher aus Bayern, für die Portorož nur dreieinhalb Stunden Autofahrt entfernt liegt. Auch in Tschechien und Ungarn wächst das Interesse an der Messe.

Um die Messe noch attraktiver und interessanter zur gestalten, organisieren die Veranstalter jedes Jahr ein umfangreiches Rahmenprogramm für die Messebesucher. Tagsüber wird der bekannte “Tag Heuer Cup” ausgesegelt, an dem namhafte Segler teilnehmen. Außerdem gibt es eine Oldtimerregatta und die Besucher können an verschiedenen Workshops rund um das Thema Wassersport teilnehmen. Das Abendprogramm findet meist in den Hotels von Portorož statt und endet manchmal erst in den Morgenstunden im Kasino der Stadt.

Die slowenische Küste – kurz aber vielfältig
Die Küste Sloweniens liegt im nördlichsten Teil der Adria. Trotz ihrer geringen Länge und der hohen Bevölkerungsdichte bietet sie ihren Besuchern eine Vielzahl landschaftlicher und kultureller Highlights. Zwischen zwei Naturschutzgebieten liegen die Salinen von Sečovlje, in denen 135 geschützte Vogelarten leben. Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten der slowenischen Küste gehören die alten Küstenstädtchen Piran, Izola und Koper mit ihrem mittelalterlichen Charme. Das Zentrum des Küstentourismus ist jedoch Portorož, das aufgrund seines großen Kasinos auch als “Monte Carlo Sloweniens” bezeichnet wird. Die Stadt bietet eine Vielzahl komfortabler Hotels und gewinnt an Bedeutung als internationale Tagungsstadt. Auch Segler kommen hier auf ihre Kosten: Jedes Jahr findet im Golf von Piran eine Reihe internationaler Regatten statt. In Portorož befindet sich außerdem der größte und exklusivste Yachthafen an der slowenischen Küste mit 650 Liegeplätzen, 350 Landstellplätzen und 100 Hallenstellplätzen. Der Yachthafen von Portorož, dessen technische Ausstattung keine Wünsche offen lässt, wurde bereits sechs Mal mit der “Blauen Flagge” der Foundation for Environmental Education of Europe ausgezeichnet.

Ungefähr in der Mitte des Küstestreifens liegt Izola, ein kleines Städtchen mit alter Fischereitradition. Leider droht diese auszusterben, wenn der anhaltenden Überfischung der Küstenregion nicht bald Einhalt geboten wird. Genau an der Stelle, an der die Fischer Jahrhunderte lang ihren Fang verarbeiteten, ist einer der schönsten Yachthäfen der nördlichen Adria entstanden. Hier hat eine Grand Sturdy 410 ihren sicheren und warmen Heimathafen gefunden. Der Hafen bietet mit seinen 650 Liegeplätzen auch Anlegemöglichkeiten für große Yachten von bis zu 30 Metern Länge. In der Stadt, die immer mehr Touristen anzieht, werden in der Hochsaison Festivals wie z.B. ein großes Fischerfest veranstaltet.

Olivenöl, Wein, Fisch und Schinken
Sehr reizvoll und interessant ist auch das direkte Hinterland, das trotz der Nähe zum Meer kaum touristisch erschlossen ist. In der mit sanften Hügeln durchzogenen Landschaft wird Wein angebaut, der in der warmen mediterranen Sonne reift. Neben international bekannten Sorten wie Chardonnay, Cabernet, Sauvignon und Merlot produzieren die slowenischen Weinbauern auch den hiesigen Refošk und in letzter Zeit immer mehr Malvazia. Die Weinkellerei von Koper wurde für ihre hervorragenden “Capris”-Weine bereits mehrfach mit internationalen Preisen ausgezeichnet. Ein Besuch der Kellerei lohnt sich - allein schon wegen des größten Holzfasses Sloweniens, das es hier zu bestaunen gibt.
Aber nicht nur Wein wird in dieser Gegend angebaut. Die Küstenregion und das Landesinnere sind von Olivenhainen übersäht. Das Olivenöl ist von hervorragender Qualität. In letzter Zeit werden außerdem verstärkt alte Olivensorten wieder angepflanzt, die beinahe ausgestorben waren.

Olivenöl, Wein und Fisch sind die kulinarischen Köst­lichkeiten, für die die slowenische Küste bekannt ist. Zahl­reiche Restaurants jeder Preisklasse verwöhnen ihre Besucher mit landestypischen Gerichten. Zwar ähnelt die slowenische Küche bisweilen den anderen Regionen ringsum des Mittelmeeres, aber der wahre Kenner bemerkt doch den Unterschied, vor allem, wenn zum Essen ein slowenischer Wein gereicht wird.

Slowenien (das Karstgebiet) ist auch berühmt für seinen ganz besonderen “Teran”-Rotwein, der aus denselben Trauben hergestellt wird wie der Refošk. Der Karst besitzt jedoch eine völlig andere Bodenstruktur, so dass die Trauben hier einen ganz anderen Wein ergeben. Der Teran ist ein kräftiger Wein von satter, dunkelroter Farbe, der stark eisenhaltig ist. Deshalb empfehlen Ärzte diesen Wein als Mittel gegen Blutarmut (natürlich nur in gemäßigter Dosis). Bevor Sie ein Glas Teran trinken, sollten Sie den herrlichen Prosciutto-Schinken probieren, eine kulinarische Spezialität der Region. Dieser Schinken trocknet im Bora-Wind, dem kräftigen, trockenen und kalten Nordostwind, der vor allem in den Wintermonaten vom Karst zur Küste hin weht. Bei diesem Wind trauen sich nur sehr erfahrene Segler hinaus aufs Meer, Hobbykapitäne suchen lieber den Schutz eines der Yachthäfen oder sie besuchen eine der vielen Sehenswürdigkeiten, die das Land zu bieten hat.


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